Wolfsmilchgewächse sind auch Wunderbäume

Von   24. Juli 2013

Mit den sogenannten Wolfsmilchgewächse sollen im Pflanzenreich Arten der malphighienartigen Pflanzen abgebildet werden. Dabei präsentieren sich die Wolfsmichgewächse sehr variabel und können von einjährigen bis hin über mehrjährige Sträucher und Pflanzen. Daneben treten diese Gewächse auch in Holformen auf. WolfsmilchgewächseDiese sind in der Landschaft als Halbsträucher oder sogar als Bäume zu erkennen. Den Namen haben die Gewächse von ihren milchigen, manchmal weißen oder farbigen Saft bekommen. Die Äste treten in diesem Zusammenhang daher auch in Holz am Baum oder Strauch auf.

Die Fortpflanzung der Wolfsmilchgewächse

Die Blüten werden immer von den Geschlechtern getrennt.
Wie beim Wunderbaum im Allgemeinen reißen die kapselartigen Früche auf. Dabei können die Samen verteilt werden.

Der Milchsaft

Es gibt einige Arten der Wolfsmilchgewächse, die einen giftigen Milchsaft enthalten. Damit sollen insbesondere Schädlinge und Freßfeine abgewehrt werden. Der Saft hat die Fähigkeiten, Wunden an Baum oder Pflanze zu verschließen. In den Samen der Gewächse kann das Gift Euphorbon enthalten sein, was beim Menschen oder Tier Hautreizungen verursacht.

Der Christusdorn

Der Christusdorn gehört ebenfalls zur Familie der Wolfmilchgewächse. Der Name stamm von dem Aussehen der Zweig, die an die „Todeskrone“ von Jesus Christus erinnern. Der Import der Pflanze erfolgte im 19.Jahrhunder aus dem Inselstaat Madagaskar. Es gibt hier viele Varianten. Generell treten beim Christusdorn zu gut wie keine Schädlinge auf, da der Milchsaft ungenießbar und giftig ist. Empfidlich ist der Christusdorn bei zu hoher Luftfeuchtigkeit.
Der Christusdorn tritt oft als hybride Pflanze in der Natur und Züchtung auf. Diese Pflanze mag besonders helle oder halbschattige Ort und eignen sich damit gut als Zimmerpflanze. Die Zimmertemperatur sollte die zwölf Gradmarke nicht unterschreiten. Zu hohe Temperatur macht der Pflanze nichts aus, sofern diese ausreichend Wasser bekommnt.

Das Wald-Bingelkraut

Ebenso zu den Wolfsmilchgewächse zählt das sogenannte Wald-Bingelkraut. Der Sage nach soll das Kraut medizinische und heilende Kräfte besitzen. Als Besonderheit sei erwähnt, dass diese Pflanze als Ausnahme mal keinen Milchsaft hat.

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